Der Willi brachte aus dem Abensberger Raum wieder einen Fliederweißen Risspilz mit - eine Rarität von sauren, armen Sand-Kiefernwäldern.


oben: Scheinbenlorcheln auf morschem bemoostem Nadelholz (Gyromitra ancilis) fand der Helmut bei einer Kombination aus Waldlauf und Pilzsuche. Der Nachteil dabei: Wer beim Joggen nicht auf den Weg achtet, bringt gelegentlich weniger angenehme Erinnerungen mit nach Hause (unten links). Dafür gab es mit dem Seidelbast eine optische Entschädigung (unten Mitte und rechts).(Fotos: H. Zitzmann)


Im Juni wuchsen in einer Regensburger Parkanlage Ziegelrote Risspilze (Pseudosperma erubescens). Tatsächlich standen in der selben Parkanlage auch noch die letzten Mai-Ritterlinge - ein Klassiker! Dass man beide Arten, die theoretisch verwechselt werden könnten, tatsächlich miteinander findet, passiert nur selten. [Fotos: H. Zitzmann]


Der MZ-Pilzkurs mit 5 Exkursionsführern konnte noch durchgeführt werden. Fünf Kleingruppen gewährleisteten die Einhaltung der Hygiene-Vorgaben, vor allem Abstand halten. Zu sehen gab auch mitgebrachte Funde wie einen ganzen Korb voll Eichen-Heringstäublingen in einer nahezu unglaublichen Farbvariation. [Fotos: H. Zitzmann]